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Traffic Shaping, Daten Priorität

Traffic Shaping für Internet und Netzwerk Bandbreite begrenzen


In einem Netzwerk kann ein Benutzer manchmal allein 90% der Bandbreite (Internet Geschwindigkeit) beanspruchen, auch wenn andere Benutzer in der Zeit Internet nutzen.
Durch Traffic Shaper kann ein Benutzer z.B. maximal 25% der Bandbreite nutzen wenn noch 3 andere Benutzer mitsurfen. 20% wenn noch ein Benutzer dazu kommt und Internet Daten abruft usw. siehe Zeichnung unten.
Sylbek Traffic Shaper sind standardmässig transparente Geräte, das heisst sie sind unsichtbar für Benutzer oder andere Netzwerk Komponenten.
Somit können sie überall zwischen 2 Netzwerk Segmenten eingesetzt werden, ohne dass im bestehenden Netzwerk Änderungen vorgenommen werden.

Traffic Shaper sind Bandbreite Management Controller, die Netzwerk Datentransport Raten regulieren.
Manchmal werden auch Qos-Router oder Bandwidth-Controller genannt bzw. übersetzt etwa Geräte für Geschwindigkeitsbegrenzung.

Es stellt sich gleich die Frage, warum muss die Geschwindigkeit begrenzt werden?

Ja das ist nötig damit Internet Seiten für alle schneller geladen werden, es wird die Geschwindigkeit bei Internet lastigen Anwendungen (z.B. langen Downloads) reduziert. Manchmal ist es auch nötig dass kritische Abteilungen oder Anwender-Gruppen (z.B VPN) gegenüber Anderen bevorzugt werden.

Traffic Shaper in Bridge Modus mit dynamischer Bandbreite Optimierung

Traffic Shaper in Bridge Mode mit dynamischer Bandbreite Optimierung


Sylbek Traffic Shaper hat mindestens 3 Ports definiert als: Internet, LAN, Server. Wenn er zwischen LAN-Netzwerk und Internet angeschlossen wird, dann reguliert er die Internet-Geschwindigkeit (Internet limited speed).
Gleichzeitig kann Traffic Shaper auch mit Server Anschluss angeschlossen werden, dann reguliert er auch noch die Geschwindigkeit vom LAN-Server (network limited). Die Einstellungen für beide Richtungen lassen sich separat einstellen.


Sylbek Traffic Shaper kann Dienste Richtung Internet unterschiedlich behandeln, siehe Zeichnung unten.
Diese 4 Gruppen: 1 VPN, 2 Http/Https, 3 Andere (z.B. E-Mail) und 4. P2P- (z.B. Tauschbörsen) sind beispielhaft.
Möglich sind andere Gruppendefinitionen wie auch Firmen Abteilungen durch Subneting-Gruppen.
Für Gruppen-Definition steht Ihnen die vorgefertigte Vorlage mit Firewall-Konfiguration zur Vefrügung die Sie durch einen Klick laden können.
Das Gerät kann für beliebige Bandbreiten und stufenlos umkonfiguriert werden.

Traffic Shaper in Bridge Mode mit IP-Firewall

Traffic Shaper mit IP-Firewall für Gruppen Definition und Priorisierung


Traffic-Shaper Produkte in mehreren Varianten halten wir auf Lager.
In unserem Shop können Sie diese sofort kaufen, siehe die relevante Kategorie Traffic-Shaping. Um das richtige Gerät für Ihr Netzwerk zu finden sehen Sie Traffic-Shaping - Vergleich. Für Ihre Fragen bzw. für ein individuelles PDF-Angebot schreiben Sie uns.


Um die praktischen Nutzen von Sylbek Traffic Shaper zu zeigen, präsentieren wir Ihnen folgende 2 Einsatzbeispiele.

Einsatzbeispiel.1
Ein Unternehmen mit 140 Mitarbeiter hatte zwar gute Verbindung zum Internet. Jedoch war die VPN-Verbindung zum Hauptstandort manchmal sehr langsam.
Durch Traffic Shaper in IP-Firewall-Mode wurde eine VPN-Gruppe definiert und mit 2. Priorität versehen. Für VPN-Gruppe wurden nur 5Mbit in Download und Upload Grenze eingetragen. Trotzdem konnte eine stabile VPN-Verbindung festgestellt werden. Da für HTTP/HTTPS 50% der Gesamtbandbreite mit 3-höchster Priorität eingestellt wurde, ist auch die Surfgeschwindigkeit zufriedenstellend.
Erklärung dazu: Eine maximale Grenze muss besonderes bei HTTP/HTTPS Gruppe eingetragen werden damit für andere Dienste etwas übrig bleibt.


Einsatzbeispiel.2
Eine Schule mit 1200 Schüler hat zwar ein Internet Verbindung von 50 MBit, das Internet Surfen ist trotzdem langsam wenn etwa 200 Schüler gleichzeitig mit Internet verbinden.
Durch Traffic Shaper Einsatz in Bridge-Mode wird die Bandbreite gerecht verteilt. So dass jeder Benutzer praktisch ca. 2,5 Mbit im Download zur Verfügung hat. Weiterhin werden kurze Downloads (Klicks und lesen) gegenüber langen Downloads um 25% bevorzugt. Diese Wert wird fest als maximale Grenze eingetragen, so dass auch wenn ein Schüler einen langen Download tätigt, er die restlichen Schüler höchstens mit 2,5 Mbit negativ beeinflusst.
Erklärung und Annahmen: 200 gleichzeitige Benutzer die etwa durchschnittlich 2 Sek. auf Daten warten (download, surfen) und dann etwa durchschnittlich 18 Sek. lesen (kein download), ergeben eine praktische Surfgeschwindigkeit von 2560 Kbit = 50 * 1024 Kbit / 200 Schüler * 0.1 Sek. D.h. 10% der Schüler downloaden gleichzeitig.